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Worte von Papst Johannes II. an die Frauen, die abgetrieben haben
„Die Wunde in Eurem Herzen ist noch nicht vernarbt.
Was geschehen ist, war und bleibt in der Tat zutiefst unrecht. Laßt Euch jedoch nicht von Mutlosigkeit ergreifen und gebt die Hoffnung nicht auf.
Sucht vielmehr das Geschehene zu verstehen und interpretiert es in seiner Wahrheit. Falls Ihr es noch nicht getan habt, öffnet Euch voll Demut und Vertrauen der Reue:
der Vater allen Erbarmens wartet auf Euch, um Euch im Sakrament der Versöhnung seine Vergebung und seinen Frieden anzubieten. Ihr werdet merken, dass nichts verloren ist,
und werdet auch Euer Kind um Vergebung bitten können, das jetzt im Herrn lebt!“
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